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Giulia Siegel

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Biografie Deutsch

Ich  wurde am 10. November 1974 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren – im Sternzeichen Skorpion, wer sich mit Astrologie auskennt, weiss was das bedeutet … Mein  Vater ist der Komponist und Verleger Ralph Siegel. Meine Mutter Dunja ist Grafikerin und stammt aus der Slowakei. Zwei Jahre nach mir, am 3. Dezember 1976, kam meine Schwester Marcella zur Welt. Gemeinsam wuchsen wir in München auf. Mit vier  Jahren war es mein großer Traum, Ballett-Tänzerin zu werden. Mit sechs Jahren bewarb ich mich erfolgreich bei der Bosl-Stiftung München. Sechs Jahre später kamen die ersten schweren Knieprobleme und Operationen. Leider half auch Reha-Training nicht weiter, und ich musste mich von diesem Traum verabschieden. In meiner Jugend habe ich jede Art von Sport aktiv betrieben: Basketball, Leichtathletik und auch Golf. Da ich in meiner Schulzeit immer Hausarrest hatte, suchte ich mir ein Hobby, durch welches ich nach der Schule nicht nachhause kommen musste. Ich bin in einen Billardverein eingetreten. Dieses Hobby verfolge ich auch heute noch sooft ich kann. In einem Alter, in dem man normalerweise nicht mal an einen  Führerschein denkt, war ich bereits eine passionierte Harrakiri Go-Kart –Fahrerin, und lebte alles was Autofahrer machen (und wofür sie im Strassenverkehr Punkte in Flensburg bekommen) ohne Führerschein auf der Kartbahn aus. Wenn ich fuhr, wurden immer sehr strenge (Extra-)Regeln für mich gemacht, jeder mini Regelverstoß und ich musste für zehn Sekunden in die Box - und das war sehr oft. Ganz so zügig ging es dafür mit meinem echten Führerschein nicht: Den habe ich erst im Alter von 26 Jahren, präzise gesagt am 20. Januar 2001, bekommen. Meinen ersten Unfall hatte ich übrigens schon in der dritten Fahrstunde. Hey, ich war nicht dran schuld. Ehrlich! Skifahren lernte ich im Alter von vier Jahren  in Kitzbühel in Tirol bei einem ganz Grossen dieses Sports: Bei Toni Sailer, österreichische Skilegende und dreifacher Olympiasieger (Abfahrt, Slalom, Riesenslalom) der Olympischen Spiele 1956 in Cortina d´Ampezzo.
21 Jahre ging es super – ohne Unfall, bis zu jenem verhängnisvollen 19. Dezember 1999. Wieder mal meldete sich auch hier das Verletzungspech. Diesmal auf der Skipiste. Diagnose: Innenbände und Meniskus gerissen. Erste Hilfe leistete mir ein junger Mann, der mir vorher über die Skier gefahren war und neun Monate später wurde er mein Ehemann. Am 19. August 2000 heiratete ich Dr. Hans Wehrmann , bei Kaiserwetter auf einer Bergwiese bei Bad Wiessee am Tegernsee. Knapp zwei Jahre später kamen – hurra! -  unsere  Zwillinge, Mia und Nathan, am 10. Mai 2002 in München-Harlaching zur Welt.Einen Tag nach dem 40 Geburtstag meines Mannes. Leider stand unsere Ehe unter keinem guten Stern. Wir haben versucht, darum zu kämpfen und haben uns jetzt nach sechs Jahren endgültig getrennt. Aktiven Sport betreibe ich seit der Geburt meines 1ten Sohnes Marlon ( 1995 ) eher passiv. Dafür stehen Video- und Spielabende (Siedler, Poker, Spyro) hoch im Kurs. Ach ja, auch wenn Ihr es Euch kaum vorstellen könnt: Ich leidenschaftliche Hobbyköchin. Am liebsten koche ich italienische Pasta und fanatisch 20 Liter unterschiedliche Suppen jede Woche. Da mein Haushalt 5 Personen umfasst, könnt Ihr euch gut vorstellen wie viele Stunden ich wöchentlich mit kochen und einkaufen verbringen. Kochen ist für mich Entspannung und Genuss. Ich nähe auch alle meine Knöpfe selber an. Selbst mit dem Bügeln klappt es wunderbar. Nur das Putzen ist mir nicht so ganz auf den Leib geschrieben. Na ja, nobody is perfect. Mein erster Schultag war 1980, aber ehrlich gesagt, besonderen Spass hat mir die Schule nie gemacht. Also quälte ich mich irgendwie durch. Ich war zwar nicht wirklich eine schlechte Schülerin, merkte aber schon recht bald, dass der klassische Weg – mit Zielrichtung Studium – nicht meiner sein würde. Aber mal von Anfang an:  Erst kam ich auf die französische Grundschule. Danach auf das Französische Gymnasium. International ging´s auch weiter: Mit einem einjährigen Aufenthalt auf der Insel Mallorca, dort besuchte ich ein Spanisch-Französisches Gymnasium. Danach – zurück in der Heimat – noch mal für zwei Jahre eine deutsche Schule. Rekordverdächtig war dabei allenfalls meine Abwesenheit: Im letzten Jahr schaffte ich mal gerade einen Tag, an dem ich den Unterricht besuchte.
Allenfalls im Schwänzen hatte ich mir einen Einser mit Stern verdient, dafür konnte ich in dieser Zeit die Unterschriften meiner Eltern fast genauso gut wie sie selbst. Klar war, dass ich meinen eigenen Weg gehen wollte. Mit 16 verabschiedete ich mich für immer von der Schule. Diese Entscheidung habe ich auch nie bereut. Das Leben und meine Neugier haben mir bis heute unzählige Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten. Ich bin stolz darauf, akzentfrei Französisch, fliessend Englisch, gutes Spanisch, fliessend Slowakisch, ein bisschen Italienisch und viele Bruchteile weiterer Sprachen zu beherrschen. Mein grösster Traum ist es, mich mit 60 fast mit jedem Mensch auf der Welt verständigen zu können. Und wie ging´s mit mir weiter?  1991 überredete mich mein damaliger Friseur Gerhard Meir dazu, einen Termin bei der renommierten Agentur Louisa Models zu machen. Das war der Anfang  meiner Model-Karriere. Auf dem Laufsteg und vor der Kamera bewegte ich mich damals übrigens nicht unter meinem richtigen Namen: Ich taufte mich kurzerhand in Giulia Legeis (Siegel rückwärts gelesen) um. Zehn  Jahre lang arbeitete ich als Model und habe in der Zeit eine Menge erlebt und gelernt.  Auf  Modenschauen für Rena Lange, Escada, Hermes, Armani, Mondi, Read or Dead, Ralph Lauren und viele mehr. Hauptsächlich habe ich  Image-Kataloge gemacht und für fast alle Frauenzeitschriften posiert. Im Auftrag der deutschen Vogue, der britischen Vogue, Cosmopolitan , Für Sie, Brigitte, Prima, Maxi, Freundin etc. Mann, war ich stolz, als ich im Jahr 1992 mein erstes Titelbild hatte: Auf der Illustrierten „Freundin“ aus dem Burda-Verlag. Und: Danke, Mami und Papi – da mir die Natur und die Gene 1,24 Meter lange Beine beschert hatten, buchten mich Strumpfhosen-Hersteller wie Ergée, Bi und Hudson. Ausserdem buchten mich Kosmetik-Unternehmen wie Shiseido, Margaret Astor, Nivea, Oil of Olaz und andere für ihre Werbung. Am liebsten habe ich immer in Amerika für Kataloge vor der Kamera gestanden. In Städten wie Miami, Phönix, San Diego. Meine Auftraggeber kamen  meistens aus Europa, Peter Hahn,  Baur, Elegance, Quelle, Wenz (mit Titel) oder Witt (Weiden). Das war aber ein Job für Ausgeschlafene: Um 4 Uhr morgens ging es los, da das erste Morgenlicht für Fotoaufnahmen am besten geeignet ist. Für Ausgehen und Besichtigungsprogramm blieb aber keine Zeit – eine Begleiterscheinung des Modeljobs. Sehr gesund war ein Auftrag von 1993: Damals wurde ich für den Werbespot von Nestle LC1 als repräsentierendes Gesicht für fast vier Jahre verpflichtet. Wer weiss, dass ich in der Zeit der Spot-Drehs bis zu 20 Packungen und mehr am Tag essen musste, kann wohl verstehen, dass sich der Genuss von Joghurt und ähnlichen Erzeugnissen seitdem für mich erledigt hat. In diesen zehn hektischen Jahren  lebte ich fast ausschließlich aus dem Koffer. Ein Jahr Paris, ein halbes Jahr in Mailand, einige Monate in London , jede Woche drei bis fünf verschiedene Städte und bis zu 15 mal im Jahr in den USA. Am liebsten erinnere ich mich  aber an die Zeit in Paris,  „Stadt der Liebe“. Frankreich ist durch meine  Französisch Kenntnisse und die Lebensart, das „Art de vivre“, zu meiner zweiten Heimat geworden. Durch das viele Reisen ergaben sich an den verschiedensten Plätzen die spannendsten Kontakte, überall fand ich interessante Menschen, tolle Restaurants, einzigartige Begegnungen. International zu denken und zu leben war mir immer wichtig – ich liebe die französische Literatur (Emile Zola und Antoine de Saint-Exupery), die italienische Pasta und den Wein (am liebsten Barolo), das spanische Klima (Ibiza) und den Serrano Schinken, die deutsche Pünktlichkeit und Disziplin und den FC Bayern. Und dann rief das Fernsehen: Im Jahr 1994 bekam ich meine  erste Fernsehrolle als Schauspielerin in der Fernsehserie „Marienhof „ (zehn Folgen), übrigens immer noch unter dem Pseudonym „Giulia Legeis“. Weitere Film- und Fernseh-Engagements  folgten dann in den Jahren darauf ( siehe Steckbrief).
Erst am 9. Januar 1995, in der damaligen „Late Night Show“ von Thomas Koschwitz auf RTL,  gab ich meinen wahren Nachnamen bekannt. Während des Talks verlor ich live in der Sendung leider einen Schneidezahn. Auch Jahre später bedienen sich manche TV-Kollegen  (Stefan Raab, wen wundert´s) noch gerne am Ausschnitt dieses verrückten Talks. Einer der wichtigsten Tage meines Lebens war der 26. Oktober 1995: Mein Sohn Marlon kam drei Wochen zu früh auf die Welt. Er maß stattliche 56 Zentimeter und wog 3640 Gramm. Als alleinstehende Mutter wurde ich mit der Liebe zu meinem Sohn und dem Wunsch nach einer eigenen Karriere konfrontiert. Ich entschied mich für: …beides!
Meine erste Fernsehshow „Insider“ auf RTL2 in Co-Moderation mit Roman Bartl bekam ich 1996, einige weitere folgten ( und wieder, siehe Steckbrief ). 2004 kam von Pro 7 das Angebot, die McDonald´s Chart-Show nach dem Ausscheiden von Andreas Türck weiter zu moderieren. Das hat mir natürlich einen riesigen Spass gemacht, da mein Leben immer sehr stark von Musik geprägt war und ich seit 15 Jahren nebenbei als DJ arbeitete. Etwas, das sich in den letzten vier Jahren praktisch zu meinem Hauptberuf entwickelt hat. Ein Traum für mich, mein Hobby zum Beruf zu machen. Schon als Teenie legte ich bei jeder Gelegenheit für meine Freunde die Platten auf. Die Leidenschaft wächst von Jahr zu Jahr und mittlerweile habe ich meinen ersten Plattenvertrag mit Kontor Records unterschrieben. Meine 1te Single erscheint im März 2007, gefolgt von dem Remix der Kontor Compilation 34. Es ist für meine Co-produzenten  nicht so einfach meine Ideen so umzusetzten, wie sie mir im Kopf herumschwirren , weswegen ich seit einiger Zeit wieder so was ähnliches wie die Schulbank drücke um das produzieren und schreiben von Lieder richtig zu erlernen und auch alleine umsetzten zu können.
 
Mein privater Traum wäre, irgendwann noch 2 Kinder zu bekommen und mit einem Mann glücklich zusammen zuleben. Nochmal zu heiraten, kann ich mir momentan ganz und gar nicht vorstellen.

Biografie Englisch

I was born on November 10th 1974 in the Bavarian capital Munich - I’m a Scorpio and anyone who is familiar with Astrology will tell you what that means… My father is music composer and publisher Ralph Siegel. My mother Dunja is a graphic designer from Slovakia.
On December 3rd 1976 two years after my birth my sister Marcella was born. Together we grew up in Munich.
When I was four years old it was my greatest dream to become a prima ballerina. At the age of six I successfully applied at the Bosl-Foundation Munich. Six years later very bad knee problems and surgery came between me and my dream. Even rehabilitation training could not stop these problems and I had to say goodbye to that dream.
In my youth I did all kinds of sports: basketball, athletics and even golf. Since I was always grounded during my school years I found myself a hobby so I did not have to come home after school. I enlisted in a billiard club. I still follow this hobby until today whenever I find the time. I was already a passionate Harrakiri go-kart driver at an age where you usually do not think of a drivers license and lived out everything that car drivers do (and get fined for in street traffic) on the cart circuit.
When I was driving there were always extra tough rules for me and any tiny breach of these rules resulted in ten seconds in the box for me - which happened a lot of the time. I was not quite as quick when it came to getting my road drivers license: I received it at 26 on January 20th 2001 to be exact. My first accident already happened in my third driving class but it was not my fault - honestly!
When I was four years old I was taught how to ski in Kitzbühel in the Tyrolean alps from one of the real greats in the sport: Toni Sailer, Austrian ski legend and three times Olympic gold winner (alpine, slalom and giant slalom) at the Olympic Games 1956 in Cortina d´Ampezzo.
For 21 years everything went fine - without any accidents until one fateful December 19th 1999. Again, my bad luck with injuries hit. This time on a slope. Diagnose: inside ligaments and meniscus ripped. A young man that had driven over my skis previously provided first aid - by the way: nine months later he became my husband.
And then I became a wife: on August 19th 2000 my husband Dr. Hans Wehrmann, 43, and I got married on a meadow close to Bad Wiessee at the beautiful Tegernsee in Bavaria. The weather was not the only thing that was perfect that day. About two years later - hooray! - our twins Mia and Nathan were born on May 10th 2002 in Munich-Harlaching. One day after the 40th birthday of my husband. Unfortunately, our marriage was not blessed for long, we tried to fight for our marriage but we finally separated after five years.
Since my first son Marlon was born (1995) I have been rather passively active when it comes to working out. But I do find time for video and games evenings (Siedler, Poker, Spyro). Oh, and even if it might be hard to imagine for you: I really like to cook. My favourite dishes are Italian pasta and crazy 20 litre of different soups each week. Since my household consists of 5 people you can imagine how many hours a week I spend on cooking and grocery shopping. To cook is very relaxing and enjoyable for me. I sow all my buttons back on myself. And I am even not bad at ironing. The only thing I really do not like is cleaning. But hey, nobody is perfect.
My first day of school was in 1980 but to be totally honest I never enjoyed school that much but somehow I forced myself through. I was never really a bad pupil but I realised at quite an early stage that the traditional route resulting in a university degree would not be for me. But let me start at the beginning: first I went to French primary school and after that I went to a French grammar school. I continued on this international route and participated in a one-year exchange programme at a Spanish-French grammar school on the Spanish island of Mallorca. Upon my return to my home country I went on to a German school for further two years. My greatest achievement during that time, however, was my number of days absent: in my last year I managed to attend class on just one single day!
Skipping class was the only discipline I would have truly deserved an A+ and I was able to fake my parent’s signature perfectly. It became clear that I wanted to go my own way. When I was 16 I quit school - a decision I have never regretted. Life itself and my curiosity presented me with plenty of possibilities to learn and grow. I am proud to be able to speak French without an accent, English, Slovakian and Spanish fluently, a little Italian and a few words in many different languages. My greatest dream is to be able to talk to any person on earth by the time I turn 60.
So what happened next with me? In 1991 my then friend hairdresser Gerhard Meir persuaded me to make an appointment with the renowned modelling agency Louisa Models owned by Louisa von Minckwitz. That was the beginning of my modelling career. On the catwalk and in front of the camera I did not appear under my real name, I called myself Giulia Legeis (Siegel backwards). For 10 years I was working as a model and I experienced and learned a lot during that time. I modelled in fashion shows for Rena Lange, Escada, Hermes, Armani, Mondi, Read or Dead, Ralph Lauren and many more.
Mainly I did image catalogues and I posed for almost all women’s magazines. On behalf of German Vogue, British Vogue, Cosmopolitan , Für Sie, Brigitte, Prima, Maxi, Freundin, etc. I was so proud when I had my first cover on the magazine "Freundin" of Burda publishing company in 1992. I have to thank my parents for my genetics - mother nature blessed me with good genes and with 1,24 meter long legs hosiery manufacturers like Ergée, Bi and Hudson booked me. Furthermore, cosmetic companies like Shiseido, Margaret Astor, Nivea, Oil of Olay and others booked me for their advertisements.
I really enjoyed being in front of the camera for catalogues in the US. In cities like Miami, Phoenix, San Diego. My employers were mostly European: Peter Hahn,  Baur, Elegance, Quelle, Wenz (including title) or Witt (Weiden). Modelling is definitely a job best suited to early birds: we started at 4 o’clock in the morning as the first morning light is the best for taking pictures. Unfortunately, going out and sightseeing were not on the schedule - a little by-product of the model job
In 1993 I scored a very healthy job: I was cast to act in the TV commercial of Nestle LC1 and to represent their product for almost four years. For those who know that I had to eat 20 plus of this product during filming of the advert it comes as no surprise that yoghurts and related products are no longer part of my diet.
In those hectic times I mostly lived out of a suitcase. One year in Paris, six months in Milan, a few months in London, three to five different cities in a week and about 15 times in the US. My fondest memory is of my time in Paris, the city of love. Due to my knowledge of the French language and their way of life, the "art de vivre", France became my second home.
 
Due to my extensive travelling I made the most thrilling contacts at all kinds of different places, met the most interesting people, visited great restaurants and had many unique encounters. To think and live internationally was always very important to me - I love French literature (Emile Zola and Antoine de Saint-Exupery), Italian pasta and wine (Barolo is my favourite), the Spanish climate (Ibiza) and Serrano ham, German punctuality and discipline and FC Bayern.
In 1994 television called and I was cast for my first proper role as an actress in the TV series "Marienhof" (ten episodes), still under the pseudonym "Giulia Legeis". Further film and television roles followed (see About Me).
On January 9th 1995 during the "Late Night Show" with Thomas Koschwitz on RTL I revealed my real last name. During the talk I lost a front tooth live on television. Even years after that some TV colleagues (Stefan Raab, who would have figured) liked using clippings of this crazy talk.
One of the most important days of my life was October 26th 1995: my son Marlon was born three weeks early. He was 56 centimetres tall and weight 3640 grams. As a single mother I was confronted with the love for my son and my desire to have my own career. I decided to have both!
I had my first TV show "Insider" on RTL2 with co-presenter Roman Bartl in 1996, some more were to follow (see About Me).
In 2004 Pro Sieben offered me to continue hosting the McDonald´s Chart-Show after Andreas Türck had parted. I really enjoyed doing that as my life has always been highly influenced by music and I have been working as a DJ since I was about 15 years old.
Something that has developed into my main job in the past three years. It’s like a dream come true to turn my hobby into my profession.
As a teenager I enjoyed putting on music and used every opportunity to do so for friends, this passion grew over the years and I have just signed my first record contract with Kontor Records. My first single is out in March 2007 followed by the Remix of the Kontor compilation 34.
It is not really easy for my co producer to implement my ideas like they are in my head. Therefore I have sort of gone back to school in order to learn the right way to produce and write songs and how to implement them myself.
My own personal dream would be to have another 2 children and live happily with one man. To remarry is not really an option at this stage in my life.